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Lago Maggiore

Der zweitgrößte See Italiens, glazialen Ursprungs, berühmt für die Borromäischen Inseln und für die "insubrische" Flora, die durch das milde Klima begünstigt wird. Nur eine kurze Strecke vom Ortasee entfernt, ist er perfekt für einen Ausflug.

Der Lago Maggiore bei Sonnenuntergang mit der Isola Bella und den Bergen im Hintergrund

Der Lago Maggiore ist der zweitgrößte See Italiens. Er ist fluvioglazialen Ursprungs und erstreckt sich über italienisches und schweizerisches Gebiet.

Er beherbergt mehrere Inseln: Die bekanntesten gehören zum Archipel der Borromäischen Inseln. Auf der Isola Bella besichtigt man den Palazzo Borromeo mit seinen weitläufigen Gärten; die Isola Madre, die größte der Inseln, verfügt über ausgedehnte Gärten mit seltenen Pflanzen, die an das milde Klima angepasst sind. Sehenswert sind auch die Burgen von Cannero.

Die Flora des Lago Maggiore ist eine Besonderheit und wird als „insubrisch“ bezeichnet: Das Klima hat die Ausbreitung mediterraner sowie atlantischer Pflanzenarten begünstigt. Das Schilfgebiet von Fondotoce ist ein Naturschutzgebiet, in dem jedes Jahr zahlreiche Zugvogelarten bestimmt werden.

Die Fischerinsel (Isola dei Pescatori) am Lago Maggiore bei Nacht, mit Lichtreflexen auf dem Wasser
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